Oje, die Medien-Influenza Panik-Schnupfen TIFKAS Blöd-Grippe Schweinegrippe macht in meinem Umfeld die Runde.
Muss ich mir jetzt Gedanken machen? Muss ich mich jetzt einschließen? Muss ich alles desinfizieren? Vanille oder Schokolade? Impfen oder nicht? TV Movie oder TV Spielfilm? Super oder Benzin?
Also Obacht! Wer jetzt nach Oberfranken kommt, läuft Gefahr, sich medial zu infizieren.
Diese Nachricht kam aus heiterem Himmel und ich kann es kaum fassen!
Ich kann nur sagen, dass die Fußballwelt (und mit Sicherheit nicht nur die) einen großen Menschen und Sportler der letzten Jahre verloren hat. Für mich war er der eigentliche Nachfolger von Oliver Kahn!
Auch wenn Daria meine Fußballaffinität bemängelt, dass kann ich leider nicht unkommentiert lassen.
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Ich muss mich leider entschuldigen, dass in den letzten Tagen von mir hier so wenig erscheint, aber das liegt einfach daran, dass aus irgendwelchen Gründen mir absolut nix bloggenswertes einfallen will. Ich habe zwar den einen oder anderen Text in Bearbeitung, allerdings lässt sich die Muse zur Zeit nur recht blicken. Oder aber ich hab gerade nix zum Schreiben parat, wenn ich die genialsten Einfälle habe.
Also bleibt am Ende nur die Hoffnung auf die Hoffnung, dass die Kreativität des Schreibens irgendwann wieder auf den Plan tritt und mich an seiner Vielfalt teil haben lässt. Also Daumen drücken.
So, heute ist also Samstag.
Dann feiert alle mal schön. Ich bin dann mal weg, nachzählen, ob’s wirklich 95 Thesen waren, die der liebe Luther da an die Kirchentür genagelt hat.
Und wehe nicht, dann erlebt er sein blaues Halloween Wunder.
Vorher allerdings werd ich noch meinen wöchentlichen Dienst auf der Bank verrichten und etwas lokalen Fußball genießen.
Ach, und eins noch:
süßes oder saures (Huch, hab ich das jetzt gesagt?)
Morgen ist es soweit. Jeder kann sich gegen die Schweinegrippe, neue Grippe oder wie-auch-immer-Grippe impfen lassen.
Geht da ja mal schön alle hin, denn mich soll ja keiner anstecken. Sollen die dort jemand anderes die Nadel in den Arm oder sonst wo hin rammen. Mir auf jeden Fall nicht.
Wobei, vielleicht, aber nur vielleicht gehe ich hin. Allerdings würde ich dann schreiend vor der Nadel wegrennen. Hat also dann wiederrum doch keinen Sinn hinzugehen.
Buchverfilmungen versauen die Fantasie. Vor allem wenn ich eine Verfilmung sehe, nachdem ich das Buch gelesen habe und danach ein Nachfolgebuch lese. Das findet im Kopf was das Buch betrifft eine totale Renovierung statt. Die eigentliche vorgestellte Figur verwischt auf eine komische Art und Weise mit der des Films.
In etwa so, wie in der einen Szene aus Zurück in die Zukunft 2, als Marty McFly in das Zukunfts-Cafe geht und von einem Cola-Automaten begrüßt wird, der ihm zu erst als Ayatolla Pepsi anbietet, von oben aber Reagan sich ins Bild schiebt und im Coke anbieten will.
So in etwa gehts in meinem Kopf beim lesen auch ab und zu vor, von oben kommt Tom Hanks und dann von unten wieder die erste Darstellung.
Ich fühl mich irgendwie vom Film ins Hirn gefickt. Und Buchverfilmungen sind scheiße. Meistens!
Der Start eine Doku über Heavy Metal. Der Erzähler sind in einem Taxi und beginnt gerade über die Frage “Welche Band darf sich eigentlich als die erste Heavy Metal Band bezeichnen?” nachzudenken.




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